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Der sechste Sinn und seine Phänomene

Der sechste Sinn und seine Phänomene

Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall

  • Author: Reiner Gebbensleben
  • Publisher: BoD – Books on Demand
  • ISBN: 3848288273
  • Category: Science
  • Page: 676
  • View: 607
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Unter Einbeziehung mehrerer Fachgebiete und mit Hilfe bekannter physikalischer Gesetze wird erstmals das Rätsel um den sogenannten sechsten Sinn und die mit ihm verknüpften Phänomene gelöst. Der Leser wird auf eine spannende Entdeckungsreise in die unbekannte und faszinierende Welt des Hyperschalls mitgenommen. Seine Frequenzen liegen im höheren Terahertzbereich und sind mit technischen Geräten gegenwärtig noch nicht direkt messbar. Als Schlüssel für die gefühlsmäßig schon seit Jahrtausenden bekannte Existenz des unbewusst arbeitenden sechsten Sinns erwies sich die Informationstheorie. Die jedem Menschen angeborene Sensibilität auf Hyperschallfelder sowie ein rudimentärer, einst der Flucht dienender Reflex wurden genutzt, um die Eigenschaften von Hyperschall mit den wissenschaftlichen Methoden der Beobachtung und des Experiments und anhand von Modellversuchen zu erforschen. Der Leser erfährt, dass ihn die Natur nicht nur mit den bekannten fünf Sinnen, sondern auch mit einem ausgeklügelten System zum Empfang und zur Verarbeitung von Hyperschallsignalen ausgestattet hat. Am Ende der Lektüre wird er wissen, dass Hyperschall zum Betriebssystem des Menschen gehört und dass sämtliche der Esoterik zugeordnete Phänomene normale Hyperschallphänomene sind und sich mit den Gesetzen des physikalischen Standardmodells plausibel erklären lassen. Er wird eine neue Sicht auf die Natur und das Leben gewonnen und vor allem etwas über sich selbst erfahren haben.

Der Sechste Sinn - Antonio R. Damasios "Der Spinoza Effekt - Wie Gefühle unser Leben bestimmen"

Der Sechste Sinn - Antonio R. Damasios

  • Author: Christoph Bietz
  • Publisher: GRIN Verlag
  • ISBN: 3638403173
  • Category: Music
  • Page: 17
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Universität zu Köln (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Affekt, Emotion, musikalischer Ausdruck, Bewegung, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung So alt der Mensch, sein Körper, sein Geist und seine Gefühle sind, so alt ist auch die Frage nach der Beschaffenheit dieser Bestandteile des menschlichen Seins und dem Selbst. Das Rätsel um unsere Gefühle ist ein grundlegendes; es weckt automatisch auch existentielle Fragen wie die nach dem Tod, der Ewigkeit und dem Sinn des Lebens – Fragen, die den Menschen an die Grenzen seines Verstandes und Wissens stoßen lassen und auf die bisher allemal Religion oder Philosophie zu antworten wussten. Um ein wenig Licht in das Dunkel an Unwissen über menschliche Phänomene wie das Bewusstsein, die Gefühle, Emotionen und den Verstand zu bringen, hat die Philosophie eine bis heute weit verbreitete und in unserer Gesellschaft noch immer vorherrschende Interpretation des menschlichen Wesens geprägt: die Dualität von Geist und Körper. Während der Körper den greifbaren organischen Teil des Menschen darstellt, ist der Geist – welchem in diesem Denken auch die Gefühle zugesprochen werden – eben nicht greifbar und biologisch erklärbar, sondern manifestiert sich in den Gedanken, Bildern, Wahrnehmungen, die uns durch den Kopf gehen. Er ist in keiner Weise physisch existent. Den Gefühlen wird jedoch nicht nur der Körper, sondern auch der Verstand entgegengesetzt. Emotionalität und Rationalität gelten – auch im heutigen Menschenbild – als unvereinbar und separat. Entscheidungen werden mit dem Verstand, mit der Vernunft, mit der Ratio gefällt. Gefühle und Emotionen stehen bei der Entscheidungsfindung eher im Wege – zumindest ist das noch eine absolut gängige Volksmeinung. Der Dualismus zwischen Körper und Geist, zwischen Gefühl und Ratio geht unter anderem zurück auf einen weltbekannten Philosophen des 17. Jahrhunderts – Descartes – und dominiert unsere Auffassung vom Mensch-Sein bis heute. Allerdings erscheint all dies langsam in einem völlig neuen Licht – dank der modernen Neurowissenschaft mit dem Neurologen Antonio Damasio an ihrer Spitze. Auf seinem Weg, die Gefühle zu erforschen und ihre Herkunft und Beschaffenheit zu erklären, gelangt auch er zu dem so genannten Leib-Seele-Problem, allerdings zu einer völlig anderen Lösung. Dies liegt an neuen neurologischen Erkenntnissen über Emotionen und Gefühle, die schließlich in ein Menschenbild münden, das den alten Dualismus von Körper und Seele ablöst. Doch nicht nur dieser Antagonismus, sondern auch der Gegensatz von Verstand und Gefühl ist nicht mehr länger haltbar, wie Damasio neurologisch begründet und beweist...

Allgemeine medizinische Annalen des neunzehnten Jahrhunderts

Allgemeine medizinische Annalen des neunzehnten Jahrhunderts

1806

  • Author: N.A
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category:
  • Page: N.A
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Krankheiten der Nerven-Funktion

Krankheiten der Nerven-Funktion

3

  • Author: N.A
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category:
  • Page: N.A
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Mundanisierung und Individuation bei Edmund Husserl und Eugen Fink

Mundanisierung und Individuation bei Edmund Husserl und Eugen Fink

die sechste Cartesianische Meditation und ihr "Einsatz"

  • Author: Guy van Kerckhoven,Gerhard Hammerschmied
  • Publisher: Königshausen & Neumann
  • ISBN: 9783826025518
  • Category: Cartesianische Meditationen
  • Page: 510
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E. Husserls 1931 in französischer Sprache veröffentlichte Méditations cartésiennes gelten bis auf den heutigen Tag als die philosophische Programmschrift seiner transzendentalen Phänomenologie. In den Jahren 1930-32 beauftragte Husserl seinen Privatassistenten E. Fink mit der Redaktion der Meditationen für das deutsche Publikum. In diesem Rahmen entstand 1932 die neue VI. Cartesianische Meditation. Sie stellt eine umfassende Methodenreflexion der transzendentalen Phänomenologie dar, in der ihr Verhältnis zur "mundanen" Phänomenologie, der Husserl die neuere Existenz- und Lebensphilosophie in Deutschland zuordnete, in den Vordergrund rückt. Das vorliegende Buch erfüllt eine zweifache Aufgabe. Es zeichnet aufgrund von Quellenforschungen im Husserl- und Fink-Archiv die Entstehungsgeschichte dieser erweiterten Cartesianischen Meditationen nach. Es erschliesst anhand eines sorgfältigen Textkommentars die philosophische Bedeutung der einzelnen Umarbeitungen der Cartesianischen Meditationen und der neuen VI. Meditation. Die Frage nach der Verweltlichung der "transzendentalen Subjektivität" als Forschungsfeld der transzendentalen Phänomenologie und in eins damit nach der "sekundären" Verweltlichung des operativen, meditierenden Subjektes, des transzendentalen Zuschauers dient als Leitfaden, um die unterschiedlichen philosophischen Positionen von Husserl und Fink nuanciert herauszuarbeiten. Beide haben mit dem Problem der "nachträglichen existentiellen Funktion" der transzendentalen Phänomenologie unter gleichzeitiger Wahrung ihrer transzendental-philosophischen Grundintention gerungen.

Verstehen, Mißverstehen und Mißverständnisse

Verstehen, Mißverstehen und Mißverständnisse

Untersuchungen an einem Korpus englischer und deutscher Beispiele

  • Author: Wolfgang Falkner
  • Publisher: Walter de Gruyter
  • ISBN: 3110929635
  • Category: Language Arts & Disciplines
  • Page: 288
  • View: 1113
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Anhand einer umfangreichen Sammlung englisch- und deutschsprachiger Beispiele werden Mißverständnisse und benachbarte interaktive Phänomene empirisch untersucht. Die Grundlage bildet ein auf der Sprechakttheorie aufbauendes Kommunikationsmodell. Dieses Modell ermöglicht es zum einen, vielen Fällen Ursachen eindeutig zuzuordnen, die meist im außersprachlichen Kontext (etwa in dialektaler Differenz der Beteiligten oder in akustischen Störfaktoren) zu suchen sind. Zum anderen ermöglicht die Identifikation verschiedener Aspekte der Äußerungsfunktion, die jeweils vom Mißverstehen betroffen sind, eine Klassifikation von Mißverständnissen in drei Typen und mehrere Untertypen. Kommunikationsprobleme auf Grund nonverbaler Handlungen, die in ihrem interaktiven Ablauf mit sprachlichen Mißverständnissen vergleichbar sind, werden in die Überlegungen mit einbezogen. Die Analyse des Verhältnisses von Mißverständnissen zu Nachbarphänomenen wie Nichtverstehen und unbemerktem Mißverstehen führt darüber hinaus zu dem Ergebnis, daß vollständiges Verstehen aus linguistischer Sicht nicht nachweisbar ist und deshalb nicht als interaktive Realität, sondern lediglich als - wenngleich für die Kommunikation konstitutives - soziales Konstrukt angesehen werden kann. Das Beispielmaterial stammt zum größeren Teil aus zeitgenössischen englischsprachigen Romanen und wird durch Fälle aus natürlicher Kommunikation ergänzt.

Der siebte Sinn des Menschen

Der siebte Sinn des Menschen

Gedankenübertragung, Vorahnungen und andere unerklärliche Fähigkeiten

  • Author: Rupert Sheldrake
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783596168705
  • Category:
  • Page: 480
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Der Spinoza-Effekt

Der Spinoza-Effekt

Wie Gefühle unser Leben bestimmen

  • Author: Antonio R. Damasio
  • Publisher: Refinery
  • ISBN: 3960480512
  • Category: Philosophy
  • Page: 400
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Inwiefern hat der Frühaufklärer Spinoza mit seinen Ansätzen zur Ethik, Religion und Spiritualität die neuesten Erkenntnisse der Neurobiologie vorgedacht? Wie kommt es, dass selbst rationale Entscheidungen nicht nur von unseren Gefühlen, sondern auch von körperlichen Empfindungen gesteuert werden? Welche Rolle spielen die »somatischen Marker« als körperliche Schaltstellen zwischen Gefühl und Verstand? Und: Was haben Sozialverhalten und Ethik mit der Neurobiologie zu tun? Im Rückgriff auf Spinoza gelingt Antonio R. Damasio eine faszinierende Zusammenschau von Neurobiologie und Philosophie, mittels derer er neueste wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur mit der Dialektik von Denken, Fühlen und körperlichen Empfindungen, sondern auch mit Spiritualität in Verbindung bringt. Der Spinoza-Effekt ist zudem ein Appell an uns, unseren emotionalen Instinkten und körperlichen Signalen auch in scheinbar vom Verstand gesteuerten Situationen zu vertrauen.

Unsterbliches Bewusstsein

Unsterbliches Bewusstsein

Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen

  • Author: Klaus-Dieter Sedlacek
  • Publisher: BoD – Books on Demand
  • ISBN: 3839159547
  • Category: Science
  • Page: 148
  • View: 4436
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In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit. Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert. Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen. Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert. Klappentext: Fünfunddreißig hochkarätige Wissenschaftler haben eine Vision. Sie treffen sich in der Abgeschiedenheit und wollen etwas über die Unsterblichkeit des Bewusstseins und den Sinn des Lebens erfahren. Am Ende steht das sensationelle Ergebnis: Es gibt ein Jenseits! Scheinbar unerklärliche Phänomene werden nicht nur aufgezählt, sondern in einen großen Zusammenhang gebracht und verständlich erklärt. Für Anschaulichkeit sorgen 26 Abbildungen im Text. Dieses Sachbuch beschreibt konkret und glaubwürdig die Dinge jenseits der Erfahrungswissenschaft und der physischen Welt. Schulkenntnisse reichen aus, um es zu verstehen. Es ist eine Manifestation für den naturwissenschaftlich interessierten Leser.

Das Militär und seine Subjekte

Das Militär und seine Subjekte

Zur Soziologie des Krieges

  • Author: Jens Warburg
  • Publisher: transcript Verlag
  • ISBN: 3839408520
  • Category: Political Science
  • Page: 378
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Waffen allein entscheiden nicht über die Schlagkraft einer Armee. Entscheidend ist auch, wie die Kriegführung die Subjektivität der Soldaten berücksichtigt. In der vorliegenden Studie zeigt sich diese als ein historisch variables, aber nicht frei konstruierbares Phänomen. Ausgehend von dem Faktum, dass Soldaten im Krieg die Versehrtheit ihres Leibes riskieren, der sich nicht beliebig verändern lässt, wird ihre Subjektivität zwischen aktivem Handeln und passivem Erleiden beleuchtet. Das Buch analysiert die Paradoxien, die sich aus Funktionserweiterungen des soldatischen Handelns bei Auslandseinsätzen ergeben, sowie die Versuche der avancierten Militärmächte, die Subjektivität durch den Einsatz modernster Technik zu nutzen.

Der sechste Sinn

Der sechste Sinn

humoristischer Kriminal-roman

  • Author: Palle Adam Vilhelm Baron Rosenkrantz
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category:
  • Page: 252
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Angeschlossen und gleichgeschaltet

Angeschlossen und gleichgeschaltet

Kino in Österreich 1938–1945

  • Author: Klaus Christian Vögl
  • Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
  • ISBN: 3205203992
  • Category: History
  • Page: 447
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Dieses Buch befasst sich mit der Geschichte des Kinos in Österreich 1938–1945, insbesondere mit Struktur und Organisation der Kino- und Filmwirtschaft im NS-System. Hauptquelle war neben Interviews ein in Wien erhaltener einzigartiger Aktenbestand der Reichsfilmkammer. Dargestellt werden u.a. die film- und kinowirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Österreich und dem Deutschen Reich bis 1938 und die auch in diesem Bereich erfolgende „heimliche Machtübernahme“, ebenso wie die „Kulturpolitik“ des NS-Staates am Beispiel der Instrumente der NS-Film- und Kinopolitik. Einen Schwerpunkt bilden die umfangreichen „Arisierungen“, die in Wien die Hälfte der Kinos betroffen haben, samt deren strukturelle Auswirkungen auf die Nachkriegszeit.

Dionysos Und Seine Gefolgschaft

Dionysos Und Seine Gefolgschaft

Weibliche Besessenheitskulte in Der Griechischen Antike

  • Author: Judith Behnk
  • Publisher: Diplomica Verlag
  • ISBN: 3836679299
  • Category: Religion
  • Page: 110
  • View: 2368
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Sie zerrei en Tiere mit blo en H nden, lassen Milch mit einem Schlag aus einem unbelebten Felsen flie en und s ugen wilde Tiere. Ganze Landstriche sollen sie in Angst und Schrecken versetzt haben - Die M naden - Die heiligen Anh ngerinnen des Dionysos. So beschreibt es jedenfalls der antike Autor Euripides. Klingt wie ein M rchen, aber ber Hunderte von Jahren waren diese heiligen Frauen keine Fiktion, sondern real. Die Autorin geht diesem Mythos auf den Grund und versucht Beweise f r die wahren M naden zu finden. In einer weitgespannten Sammlung von Inschriften und Texten antiker Autoren, findet sie Hinweise auf die geheimen Rituale, welche die Frauen zu Ehren des Dionysos ausf hrten. Entgegen der damals herrschenden Ordnung machten sich berall in Griechenland Frauen auf den Weg in die Berge, um sich dort von ihrem Gott, Dionysos, in Besitz nehmen zu lassen. Dabei brachen die Frauen alle damaligen Konventionen und setzten sich gro er Gefahren aus. ber Tage zelebrierten die Frauen ihre ekstatischen Rituale auf den Bergen. Sie huldigten dem wohl ungreifbarsten aller griechischen G tter. Dionysos stand sowohl f r den Leidlindernden Wein, als auch f r den Wahnsinn, der einen weder Freund noch Feind erkennen l sst. Dieser Studie gelingt es viele einzelne Fragmente, die auf einen weiblichen dionysischen Kult hinweisen, zusammenzuf gen und damit auch einen berblick ber die Quellenlage zu geben. Von der menschlichen Fruchtbarkeit bis ins Totenreich ziehen sich die roten F den. Die dionysische Welt ist nicht wie oft angenommen wurde, eine prim r weibliche Welt. Sie bezieht alle Bereiche des menschlichen Lebens mit ein, deshalb ist sie nicht wie Apollons Welt nur von Licht gepr gt, sondern auch von Schatten. Nur ein Aspekt des Kultes um den Gott ist weiblich, daf r aber einer der wichtigsten - der M nadismus. Diese Studie ist sowohl f r den Althistoriker als auch f r den interessierten Laien ein spannendes Abenteuer.

Das Wahrnehmungsproblem und seine Verwandlung in phänomenologischer Einstellung

Das Wahrnehmungsproblem und seine Verwandlung in phänomenologischer Einstellung

Untersuchungen zu den phänomenologischen Wahrnehmungstheorien von Husserl, Gurwitsch und Merleau-Ponty

  • Author: Ullrich Melle
  • Publisher: Springer-Verlag
  • ISBN: 9400967934
  • Category: Philosophy
  • Page: 165
  • View: 5138
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Unsere 6 Dimensionale Welt

Unsere 6 Dimensionale Welt

Wissenschaftsverständnis von Magie, Mystik und Alchemie

  • Author: Illobrand von Ludwiger
  • Publisher: Komplett-Media
  • ISBN: 3831257175
  • Category: Science
  • Page: 383
  • View: 4225
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Neueste Forschungsergebnisse beweisen: Geist wirkt auf Materie ein. In einem neuen Weltbild können quantitative und qualitative Aspekte gleichermaßen beschrieben werden. Damit erscheinen Berichte über Alchemie, Magie und Mystik in einem neuen Licht. Die Wissenschaft sieht sich mit einem physikalischen Weltmodell konfrontiert, in dem "übernatürliche" Phänomene eine natürliche Erklärung finden. Magie als Wissenschaft des Bewusstseins ist eine Definition, die sich aus Untersuchungen von Bewusstseinsvorgängen in einer sechsdimensionalen Theorie ergibt. Mit der Erkenntnis, dass die 5. und 6. Dimensionen die organisierende und die teleologische Weltausrichtung beschreiben, ist die Möglichkeit gegeben, dass Ideen-Komplexe bei ihrer Wechselwirkung mit Materie Wahrscheinlichkeitszustände ändern und damit paranormale Reaktionen auslösen können, sofern sie aus (metaphorisch) hohen Stufen der 5. und 6. Dimensionen kommen. In diesem Kontext erscheinen "Vorstellung" und "Wille", als Eigenschaften dieser Trans-Strukturen, die mit Quantenphänomenen allein nicht zu beschreiben sind. Illobrand von Ludwiger Der 1937 geborene Astrophysiker war 30 Jahre lang in der Raumfahrt-Industrie tätig, schreibt seither als Sachbuchautor über wissenschaftliche UFO-Forschung und Burkhard Heims Quantenfeldtheorie.

Kosmos

Kosmos

  • Author: N.A
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Natural history
  • Page: N.A
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Und wenn es die Zeit nicht gäbe?

Und wenn es die Zeit nicht gäbe?

Meine Suche nach den Grundlagen des Universums

  • Author: Carlo Rovelli
  • Publisher: Rowohlt Verlag GmbH
  • ISBN: 3644000743
  • Category: Science
  • Page: 208
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Was ist Zeit? Wir messen sie immer nur im Vergleich mit etwas anderem, einem Stern oder einem Pendel, und selbst dann gehen die Uhren nicht immer gleich, wie Einstein zeigte. Brauchen wir sie also, um die Grundlagen unseres Universums zu erklären? Nein, sagt Carlo Rovelli und skizziert ein neues Modell davon, was die Welt im Innersten zusammenhält. Zugleich ist dies das bislang persönlichste Buch des weltbekannten Physikers, der uns erzählt, wie ein Grundlagenforscher zu seinen Ideen kommt und warum revolutionäres Denken immer ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang ist. «Carlo Rovelli beweist, wie verführerisch Wissenschaft sein kann.» La Repubblica

Notizen aus dem Gebiete der Natur- und Heilkunde ...

Notizen aus dem Gebiete der Natur- und Heilkunde ...

  • Author: N.A
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Medicine
  • Page: N.A
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Marburger Korrespondent

Marburger Korrespondent

  • Author: N.A
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category:
  • Page: N.A
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Das Spektrum menschlicher Phänomene

Das Spektrum menschlicher Phänomene

  • Author: Hans-Peter Krüger
  • Publisher: Walter de Gruyter
  • ISBN: 3050077093
  • Category: Philosophy
  • Page: 289
  • View: 689
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Was man in der alteuropäischen Metaphysik "das Wesen" des Menschen genannt hat, ist historisch zugrunde gegangen. Die Spezifik des Menschen wurde in seiner dualistischen Aufspaltung, entweder Seele oder Körper zu sein, und in seiner monistischen Auflösung, ganz Natur oder Geist zu sein, verfehlt. Gleichwohl sind wir alle in unserem Common sense praktisch der Frage ausgesetzt, wie wir die natürlichen, sozialen und kulturellen Aspekte unserer Existenz in der Führung eines menschlichen Lebens sinnvoll berücksichtigen können. Die neuen Reproduktions-, Umwelt-, Kommunikations- und Sozialtechnologien werfen täglich die Frage auf, was es heißt, als vergleichbare Person und als Individuum ein menschliches Leben zu führen. Die "Philosophische Anthropologie" (Helmuth Plessner) hat die Spezifik menschlicher Phänomene naturphilosophisch als eine Besonderheit im Spielverhalten höherer Säugetiere erschlossen. Im Spielen kann Verhalten von seinem ursprünglichen Antrieb abgelöst und an einen neuen Antrieb gebunden werden. Dies gelingt seitens des Organismus um so besser, je rückbezüglicher seine zentrische Form (Gehirn) der Selbstreproduktion wird. Dadurch entsteht aber eine Ambivalenz in den Zentrierungsrichtungen des Verhaltens, nämlich spontan aus der leiblichen Funktionsmitte des Organismus heraus oder von den körperlich möglichen Funktionsmitten der Umwelt her. Diese Ambivalenz bedarf zur Stützung entsprechender soziokultureller Lösungsformen, in denen sie lebbar verschränkt werden kann. Wer – wie z. B. Kinder – spielt, lebt in der Differenz, sein Verhalten verkörpern (von einem Zentrum außerhalb des eigenen Leibes her koordinieren) und verleiblichen (auf seinen eigenen unvertretbaren Leib hin zentrieren) können zu müssen. Die (kategorische) Not solcher Lebewesen, ihre beiden Zentrierungsrichtungen ausbalancieren zu müssen, kann aber auf kontingente Weise (konjunktivisch) befriedigt werden. Dieser "Kategorische Konjunktiv" (Plessner) der Lebensführung macht Menschen einer geschichtlich zu erringenden soziokulturellen Natur bedürftig. Im ersten des auf zwei Bände konzipierten Werks wird Plessners "Kategorischer Konjunktiv" als ein Spektrum menschlicher Phänomene vorgeführt, in denen sich unsere verschiedenen leiblichen und körperlichen Sinne zu einer Funktionseinheit verschränken. Der Zusammenhang unserer Sinne ergibt sich daraus, daß jeder Mensch lebensgeschichtlich eine soziokulturelle Elementarrolle spielt. Dank dieser kann man sich personalisieren (vergleichbar werden) und im Unterschied zu ihr individualisieren. Das Schauspielen der Rolle gerinnt in Ausdrucks-, Handlungs- und Sprachformen, unter denen die westliche Modernisierung höchst einseitig solche der Selbstbeherrschung durch Selbstbewußtsein ausgezeichnet hat. Das Ausspielen der Rolle findet aber seine Verhaltensgrenzen in Phänomenen ungespielten Lachens und Weinens, in denen die Zuordnung zwischen Individuum und Person nicht mehr gelingt. Das Eingespieltsein zwischen sich als Person und Individuum kann im ungespielten Lachen zu mehrsinnig oder im ungespielten Weinen sinnlos werden. Die soziolkulturell zu bestimmter Zeit anerkannten Rollen werden aber individuell durch Süchte und Leidenschaften und geschichtlich durch kulturelle Entfremdung der Nachwachsenden und gesellschaftliche Öffnung der Gemeinschaftsformen wieder aus der Balance gebracht. Daraus resultiert das Problem der geschichtlichen Selbstermächtigung von Individuen und Generationen. Plessners neue Konzeption souveräner Formen von Macht, die aus der Relation zur eigenen Unbestimmtheit zu gewinnen sind, und im Hinblick auf die moderne Emanzipation der Macht für plurale Gesellschaften als Minima moralia erörtert. In den Verhaltensgrenzen des angespielten Lachen und Weinens werden wir uns unbestimmt. Wer diese Grenzen überschreitet, begeht der Möglichkeit nach Unmenschliches.