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Diesseits der Hermeneutik

Diesseits der Hermeneutik

die Produktion von Präsenz

  • Author: Hans Ulrich Gumbrecht
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Aesthetics
  • Page: 189
  • View: 7986
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Das Gespräch mit dem Anderen

Das Gespräch mit dem Anderen

Perspektiven einer ethischen Hermeneutik

  • Author: Nicole Ruchlak
  • Publisher: Königshausen & Neumann
  • ISBN: 9783826026744
  • Category: Communication
  • Page: 282
  • View: 6358
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Seit einigen Jahrzehnten ist ein wichtiger Bereich der kontinentalphilosophischen Debatte geprägt vom Denken der Differenz und dem Plädoyer für das Recht des Einzelnen auf seine Andersheit. Theorien, die diese Dimension der Differenz nicht respektieren, gelten demzufolge als nicht zeitgemäß. In diesem Kontext wird auch die philosophische Hermeneutik abgelehnt, deren zentrales Element der Begriff des Verstehens bildet. Sie ist dem Vorwurf ausgesetzt, das Unbegreifbare in ein allgemeines Begriffsschema einzuordnen und dadurch seiner ihm eigenen Singularität zu berauben. Dem-gegenüber vertritt die Autorin in der vorliegenden Untersuchung die These, daß die Hermeneutik die ethische Dimension des Anderen nicht negiert, sondern vielmehr affirmiert: Gerade die Achtung der radikalen Differenz erfordert Verstehenssuche und Verständigung, ebenso wie sich der hermeneutische Prozeß nur vollzieht, wenn er mit radikaler Differenz konfrontiert ist. Zur Entwicklung dieser These werden zwei scheinbar konträre philosophische Konzepte miteinander verknüpft: die Theorie von Hans-Georg Gadamer, der als Begründer der zeitgenössischen Hermeneutik gilt, und das Alteritätsdenken von Emmanuel Lévinas, der zu den bedeutendsten und eigenständigsten Ethikern des 20. Jahrhunderts zählt. Die Erweiterung des Gadamerschen Konzepts um die Ethik Lévinas' führt zu einer Modifizierung der Hermeneutik, die eine denkbare Beschreibung für einen wichtigen Bereich des Soziallebens liefert.

Die Gestalt des Unsichtbaren

Die Gestalt des Unsichtbaren

Narrative Konzeptionen des Inneren in der höfischen Erzählliteratur

  • Author: Katharina Silke Philipowski
  • Publisher: Walter de Gruyter
  • ISBN: 3110302632
  • Category: Literary Criticism
  • Page: 402
  • View: 9528
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Wie (und wozu) die höfische Literatur von Körpern und Dingen erzählt, ist in den letzten Jahren ausführlich untersucht worden. Doch wie lässt sich von dem erzählen, was ‐ wie das Innere einer literarischen Figur ‐ ungegenständlich ist und sich mit der Sichtbarkeit auch einer mimetischen Darstellung entzieht (wie etwa Erinnerung, Reflexion oder Emotionen)? Oft wird die Gegenständlichkeit, derer sowohl das Innere als auch das, was dort vor sich geht, ermangelt, durch Allegorie, Symbolisierung oder Metaphorik herbeigeführt: Dann kann minne im Bild des Wohnens im Herzen dargestellt werden oder eine vestimentäre Metaphorik den Körper zum Kleid des Inneren machen. Bei allem erkennbaren Interesse der höfischen Literatur für das Innere wird in aller Regel jedoch nicht auf die Modelle und Begriffe der scholastischen Anthropologie zurückgegriffen. Neben der Frage, welche eigenen Konzeptionen die höfische Literatur entwickelt, um das Innere einer Figur darzustellen, bildet die, warum der gelehrte Diskurs dazu nicht herangezogen wird, eines der Erkenntnisinteressen, das die Untersuchung verfolgt.

Hermeneutik und Kunstwissenschaft

Hermeneutik und Kunstwissenschaft

Ein Dialog auf Distanz - Emilio Betti und Hans Sedlmayr

  • Author: Luca Vargiu
  • Publisher: Logos Verlag Berlin GmbH
  • ISBN: 3832543244
  • Category: Philosophy
  • Page: 157
  • View: 6067
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In den letzten Jahrzehnten hat das Interesse am Denken des italienischen Rechtswissenschaftlers und Philosophen Emilio Betti zugenommen - dennoch bleibt noch vieles zu entdecken, vor allem auf dem Gebiet der kunsthistorischen Hermeneutik. Von großer Relevanz in diesem Kontext ist die einzige Schrift, in der Bettis Hermeneutik zur Interpretation von bildender Kunst herangezogen wurde. Sie stammt von Hans Sedlmayr, dem bedeutenden Kunsthistoriker und Vertreter der "Neuen Wiener Schule". In Sedlmayrs umfassendem Werk ist es zwar der einzige Beitrag, in dem Betti erwähnt wird, die Hinweise auf Bettis Theorie der Interpretation treten jedoch in einer solchen Häufigkeit auf, dass Betti hier zweifellos der wichtigste Dialogpartner war. Betti seinerseits war ein aufmerksamer Leser Sedlmayrs. Er stellt den österreichischen Kunsthistoriker in die Reihe der zahlreichen Denker, die "für ihn Quelle vielfältiger ergiebiger Anregungen waren". Das zeigt sich insbesondere in den Überlegungen zur modernen Kunst in Bettis Hauptwerk Teoria generale della interpretazione. Dieser Zusammenhang ist bislang unbeachtet geblieben: Bis heute konnte man weder auf der Seite der Betti-Rezeption noch auf der Seite der Sedlmayr-Forschung erkennen, dass die beiden Denker, wenn auch unabhängig voneinander, einen Dialog auf Distanz geführt haben. Diese Auseinandersetzung ist Gegenstand der vorliegenden Monographie: Sie wird hier nicht nur vom historischen Standpunkt aus betrachtet, sondern auch auf einer theoretischen Ebene. Diese Studie versteht sich als Beitrag zur internationalen Debatte über den Stellenwert und die Tragweite der Hermeneutik für die Geisteswissenschaften auf der Grundlage einer erkenntniskritischen Fragestellung.

Das äußere Wort und seine liturgische Gestalt

Das äußere Wort und seine liturgische Gestalt

Überlegungen zu einer evangelischen Fundamentalliturgik

  • Author: Alexander Deeg
  • Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
  • ISBN: 3647624144
  • Category: Fiction
  • Page: 590
  • View: 4509
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Die schlichte Frage »Was ist eigentlich evangelischer Gottesdienst?« ist alles andere als leicht zu beantworten. Alexander Deeg nimmt sich angesichts gegenwärtiger Herausforderungen in der evangelischen Gottesdienstlandschaft dieser Frage an und beantwortet sie so, dass theologische und ästhetische Überlegungen beständig ineinander greifen. Damit schließt Deeg eine Lücke in der liturgischen Diskussion, in der sich fundamentalliturgische Überlegungen derzeit kaum greifen lassen. Methodisch wählt sie ein abduktives Verfahren, das die Einseitigkeit einer bloßen Ableitung des Gottesdienstes aus theologischen Vorgaben (Deduktion) ebenso hinter sich lässt wie die Einseitigkeit einer Entwicklung des Gottesdienstes aus empirischen Wahrnehmungen (Induktion). Inhaltlich zeigt der Autor, dass evangelischer Gottesdienst seit seinen Anfängen vor der Aufgabe einer liturgischen Inszenierung des äußeren Wortes steht. In historischen (vier ausgewählte Stationen der Geschichte des evangelischen Gottesdienstes), komparatistischen (Judentum und Katholizismus) und kulturwissenschaftlichen Erkundungen (zu Subjekt, Inszenierung und Dramaturgie) geht die Untersuchung dem Wechselspiel von Wort und Kult nach und profiliert den evangelischen Gottesdienst pointiert als WortKult: Der Kult gibt dem Wort seine Gestalt, das Wort kritisiert und belebt den Kult. Die grundsätzlichen Überlegungen werden liturgiepraktisch weitergeführt und insbesondere für die Sprachgestalt des Gottesdienstes bedacht.

Posthermeneutik

Posthermeneutik

  • Author: Dieter Mersch
  • Publisher: Walter de Gruyter
  • ISBN: 3050061480
  • Category: Philosophy
  • Page: 370
  • View: 5329
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Schmerzen, körperliche Erschöpfung, Erosionen oder Spuren zeitlichen Verfalls und ähnliches verweisen auf Erfahrungen, die sich diskursiver Einholung nicht ohne weiteres fügen. Mit dem Formlosen, der bloßen Materialität oder dem Chaos assoziiert, widersetzen sie sich den generellen Begriffen des Textes und des Verstehens. Zudem verweigern sie sich ihrer Entschlüsselung als Konstruktion – im Sinne ihrer begrifflichen Bezeichnung und Unterscheidung – wie auch ihrer Inszenierung als einer ästhetischen Praxis, weil sie in allen ihren Hervorbringungen als eine nicht aufgehende Heterogenität immer schon mitschwingen. Denn es gibt keine Arbeit ohne den Rest, keinen Diskurs ohne das Nichteinholbare oder Undarstellbare, keine Technik ohne Versagen, kein Denken ohne die Widerständigkeit der Dinge, worin sie ebenso sehr verwickelt sind, wie sie diese verleugnen. Posthermeneutik ist der Versuch, diese ‚andere‘, ‚negative‘ Seite neu zu denken – und damit das mit einzubeziehen, was nicht Verstehen ist, aber ins Verstehen eingeht, was nicht Zeichen ist, aber notwendige Voraussetzung aller Zeichenprozesse bleibt, was nicht Sinn ist, aber die Bedeutungen stört, was nicht Medium ist, aber alle Medialität mitprägt.

Wie anders war das Mittelalter?

Wie anders war das Mittelalter?

Fragen an das Konzept der Alterität

  • Author: Manuel Braun
  • Publisher: V&R unipress GmbH
  • ISBN: 3847101579
  • Category: History
  • Page: 322
  • View: 2784
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English summary: Modern mediaeval studies nowadays almost habitually model their object of study, the Middle Ages, as alteritary. The concept of alterity has attained a particular significance in Old German studies, which is why especially experts from this field now proceed to critically examine the capability of this term. The weakness of alterity emerges particularly when used as an historical descriptive term. It presents the Middle Ages and their literature in various ways, not least by emphasizing difference. It therefore seems apposite to take the contrary standpoint and ask whether our notion of the Middle Ages would not become clearer and more complete if we paid more attention to invariables. Such invariables can be derived from general attributes of language, text and literature, but also from anthropology.German description: Die moderne Mediavistik modelliert ihren Gegenstand, das Mittelalter, mittlerweile geradezu gewohnheitsmassig als einen alteritaren. Besondere Bedeutung hat das Konzept der Alteritat in der Altgermanistik erlangt, weshalb es vor allem Vertreter dieses Faches sind, die sich nun anschicken, seine Leistungsfahigkeit kritisch zu prufen. Die Schwache der Alteritat tritt gerade dort hervor, wo sie als historischer Beschreibungsbegriff verwandt wird. Sie verzeichnet namlich das Mittelalter und seine Literatur auf vielfache Weise, nicht zuletzt dadurch, dass sie einseitig auf Differenz setzt. Deshalb erscheint es geboten, die Gegenperspektive einzunehmen und zu fragen, ob unser Bild vom Mittelalter nicht klarer und kompletter wird, wenn wir wieder starker auf Konstanten achten. Solche Konstanten lassen sich aus allgemeinen Eigenschaften von Sprache, Text und Literatur, aber auch aus der Anthropologie ableiten.

MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

Heft 03 / März 2013

  • Author: Christian Demand
  • Publisher: Klett-Cotta
  • ISBN: 3608106138
  • Category: Fiction
  • Page: 96
  • View: 8646
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Im Märzheft (Nr. 766) unternimmt Ingo Meyer einen hochkonzentrierten Geschwindritt durch die neueren Angebote ästhetischer Theorie. Von Kritischer Theorie bis Dekonstruktion, von diversen Varianten der Postmoderne bis zur analytischen Philosophie bekommt alles sein Fett weg, und auch Hans Ulrich Gumbrecht und Karl Heinz Bohrer werden nicht (gänzlich) verschont. Im Resümee geht es um die Arbeit, die sehr wohl noch zu tun bleibt: »Die gute alte Tante Ästhetik ist zwar sehr in die Breite, nicht aber in die Tiefe gegangen. Sie hätte heute mitzuarbeiten an einem theoretischen Rahmen, der die Komplexisierung unserer Weltbezüge ernsthaft ins Auge fasst, anstatt eifersüchtig über angestammte Hoheitsgebiete zu wachen.« Thomas E. Schmidt unternimmt unter der Überschrift »Die Platzhalterin« eine weitere Einkreisung der Wesensart merkelscher Politik. Im historischen Rückblick denkt der Politikwissenschaftler Helmut König gründlich über Implikationen und Voraussetzungen der Dissidenz in den Ostblockstaaten nach. Von ihren Einblicken in den in Marbach liegenden Briefwechsel der Merkur-Gründungsherausgeber Hans Paeschke und Joachim Moras berichten Herausgeber Christian Demand und Redakteur Ekkehard Knörer. In seiner Architekturkolumne befasst sich Christian Kühn mit den Moden und Fehlern der Schulhausarchitektur. David Wagner schreibt in seiner Literaturkolumne unter anderem über Albrecht Koschorkes Erzähltheorie und Iris Hanikas autobiografischen Roman »Tanzen auf Beton«. Martha Nussbaum liest Bücher von Katherine Boo und Siddharta Deb, in denen sie die Analyse und den Blick über die jeweils ausgewählten Milieus hinaus etwas vermisst. Angesichts des anstehenden jüngsten Bestsellers von Frank Schirrmacher hat sich Joachim Rohloff den letzten, »Payback«, noch einmal sehr gründlich angesehen – und kann kaum glauben, was er da liest. Michael Rutschky gewährt in der Fortsetzung der Reihe »Meine deutsche Frage« Einblick in seine Tagebücher aus dem Jahr 1993. Ruth Fühner porträtiert den eigenwilligen Theaterkritiker Kurt Tucholsky. Daran, wie Großbritannien und Frankreich einmal fast Kerneuropa gebildet hätten, erinnert in einer historischen Miszelle Wolfgang Schivelbusch. Und Stephan Herzceg bewegt sich im ersten Teil seines Journals zwischen Skype in Boston und Rogier van der Weyden in der Arztpraxis.

Unmöglichkeiten

Unmöglichkeiten

zur Phänomenologie und Hermeneutik eines modalen Grenzbegriffs

  • Author: Ingolf U. Dalferth,Philipp Stoellger,Andreas Hunziker
  • Publisher: Mohr Siebrek Ek
  • ISBN: N.A
  • Category: Philosophy
  • Page: 362
  • View: 688
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English summary: The impossible is the modal companion to everything that is necessary, possible and real and thus it is the boundary concept for everything which appears in everyday life, in the sciences and in religion as reality, possibility or necessity. The objective of the studies presented here is the explicit contemplation of this generally non, topical boundary concept of modal phenomenological constellations. What are possibilities if they cannot be understood as distinct from reality and dissociated from the impossible? The studies in this volume deal with these issues from the perspective of phenomenology and science and the humanities on the one hand and hermeneutics, religion and theology on the other hand. German description: Unmogliches ist der modale Begleiter alles Notwendigen, Moglichen und Wirklichen und damit auch der Grenzbegriff all dessen, was im alltaglichen Leben, in den Wissenschaften und in der Religion als Wirkliches, Mogliches oder Notwendiges in Erscheinung tritt. Diesen meist unthematischen Grenzbegriff modaler Phanomenkonstellationen ausdrucklich ins Auge zu fassen, ist das Ziel der hier anzuzeigenden Untersuchungen. Was sind Moglichkeiten, wenn man sie nicht in Abhebung vom Wirklichen und in Abgrenzung vom Unmoglichen begreift? Und wie soll man Religionen verstehen, wenn man nicht bedenkt, dass sie nicht nur von vielen ihrer Kritiker als abwegige Wirklichkeiten, sondern auch von manchen ihrer Verteidiger als eunmogliche Moglichkeiten' bestimmt werden? Die hier vorgelegten Uberlegungen und Untersuchungen gehen diesen Fragen einerseits in phanomenologischen und (natur)wissenschaftlichen, andererseits in hermeneutischen und religios-theologischen Horizonten nach. Dabei zeigt sich, wie uberraschend virulent und verzweigt die meist unbeachtete Thematik des Unmoglichen in Alltag, Wissenschaft und Religion ist

Sprache intermedial

Sprache intermedial

Stimme und Schrift, Bild und Ton

  • Author: Arnulf Deppermann,Angelika Linke
  • Publisher: Walter de Gruyter
  • ISBN: 3110222051
  • Category: Language Arts & Disciplines
  • Page: 492
  • View: 1757
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In our modern society with its increasing differentiation in culture and media, language and speech are also confronted with new demands and contexts for their use. In the new media, text and image become increasingly closely interwoven, and what were traditionally thought to be firm boundaries between the material forms of language - between speech and writing - appear as increasingly fluid. The volume deals with the diversity of manifestations of our language and its intermedial relations with other forms of communication, including images, body language, sounds, and music.

Präsenz und Macht

Präsenz und Macht

eine Untersuchung zur "Martina" Hugos von Langenstein

  • Author: Robert Mohr
  • Publisher: Peter Lang
  • ISBN: 9783631608258
  • Category: History
  • Page: 293
  • View: 1342
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Die Untersuchung setzt an dem Phanomen mittelalterlicher Plausibilitat der Realprasenz gottlicher Allmacht an und betrachtet es am Beispiel der literaturwissenschaftlich nach wie vor wenig beachteten Martina-Legende des Deutschordensbruders Hugo von Langenstein aus dem Jahr 1293. Ausgehend von der Vermutung, dass irdische Macht generell dort an ihre Grenzen stosst, wo die Androhung des irdischen Todes als letztes Machtmittel keine Wirkung mehr erzielt oder wo uberirdische Einflusse auf die Macht einwirken, legt die Studie unterschiedliche narrative Verfahren dar, mit denen uberirdische Prasenz und Reprasentation sowie ihr Einwirken auf die textimmanente Machtkonstellation dargestellt werden. Ein anschliessender Ausblick befasst sich mit Fragen der Gattungszugehorigkeit und des Authentizitatsanspruchs."

Kulturelle Identität und Selbstbild

Kulturelle Identität und Selbstbild

Aufklärung und Moderne in Japan und Deutschland

  • Author: Lothar Knatz,Norbert Caspar,Tanehisa Otabe
  • Publisher: LIT Verlag Münster
  • ISBN: 3643107846
  • Category: Aesthetics, German
  • Page: 230
  • View: 647
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Literarische und religiöse Kommunikation in Mittelalter und Früher Neuzeit

Literarische und religiöse Kommunikation in Mittelalter und Früher Neuzeit

DFG-Symposion 2006

  • Author: Peter Strohschneider
  • Publisher: Walter de Gruyter
  • ISBN: 3110217023
  • Category: Literary Criticism
  • Page: 1074
  • View: 8909
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In the Middle Ages and far into the Early Modern Age, "Literature" as understood by literary scholars principally functions and is characterised with reference to and in distinction from religious communication and practice. These complex relations, which change over time, are illuminated here with studies from German Medieval and Early Modern Studies and from English Studies, History, Art History, Romance Studies, Sociology, History of Theology and Church History which contribute to establishing the present-day position of cultural and literary studies.

Präsenz und implizites Wissen

Präsenz und implizites Wissen

Zur Interdependenz zweier Schlüsselbegriffe der Kultur- und Sozialwissenschaften (unter Mitarbeit von Katharina Gerund und David Kaldewey)

  • Author: Christoph Ernst,Heike Paul
  • Publisher: transcript Verlag
  • ISBN: 3839419395
  • Category: Social Science
  • Page: 442
  • View: 3731
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Präsenz - definiert als zeitliche und räumliche Gegenwart und Unmittelbarkeit - steht in einem Begründungszusammenhang mit implizitem Wissen. Innerhalb der Forschungsdiskussion um Präsenz etabliert der Band einen neuartigen Ansatz, indem er verschiedene Diskursivierungen von Präsenz in Religion, Kunst, Politik, Medien sowie Populärkultur aus dieser Interdependenz heraus zugänglich macht. Die Beiträge verfolgen dabei eine kulturvergleichende Perspektive, die speziell auf die Klärung der Kulturspezifik von Präsenzkonzepten abzielt und neue Möglichkeiten zur Analyse eines bisher wenig beachteten Themas eröffnet.

Berührt werden

Berührt werden

Narrative Strategien der Präsenz in der höfischen Literatur um 1200

  • Author: Christina Lechtermann
  • Publisher: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co KG
  • ISBN: 9783503079414
  • Category: Court epic, German
  • Page: 235
  • View: 3521
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Die Studie untersucht die Historisierung und Spezifizierung des Präsenzbegriffes für die höfische Kultur und Literatur des 12. und 13. Jahrhunderts. Ausgehend von der Zusammenschau zeitgenössischer Wahrnehmungs- und Imaginationstheorien, zielt die Untersuchung auf die Momente sprachlicher Darstellungen ab, die in besonderer Weise auf einen Respons ihrer Rezipienten hin ausgerichtet sind. Sie bestimmt ihr Zusammenspiel als "Dazwischen" das einerseits durch die doppelte Verkörperung eines Textes in Stimme und Vorstellung des Rezipienten konturiert ist, und andererseits durch die narrativen Strategien der Texte geprägt ist.

Arbitrium

Arbitrium

Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft

  • Author: Beate Kellner,Peter Strohschneider,Franziska Wenzel
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783503079339
  • Category: German literature
  • Page: 272
  • View: 9279
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Juristenzeitung

Juristenzeitung

  • Author: N.A
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Law
  • Page: N.A
  • View: 2953
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Präsenz

Präsenz

  • Author: Hans Ulrich Gumbrecht
  • Publisher: Suhrkamp Verlag
  • ISBN: 3518782800
  • Category: Language Arts & Disciplines
  • Page: 360
  • View: 7152
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Die vor allem von Hans Ulrich Gumbrecht in Gang gebrachte »Philosophie der Präsenz« revidierte die Zentralstellung von Praktiken der Sinnzuschreibung (»Interpretation«) und ihrer hermeneutischen Reflexion innerhalb der Geisteswissenschaften. Die in »Präsenz« versammelten Aufsätze dokumentieren die Entstehung jener Bewegung aus einer Transformation der Konstruktion von Zeit, in der sich unsere Gegenwart artikuliert und versteht einerseits, aus der Selbstkritik einer auf die Begriffe »Gesellschaft« und »Bewußtsein« konzentrierten Generation von Geisteswissenschaftlern andererseits. Sie zeigen zugleich die Transformation der Präsenz-Philosophie in eine neue Ästhetik der Epiphanie und der Gelassenheit, welche die etablierten Paradigmen der Geisteswissenschaften hinter sich läßt.

Our Broad Present

Our Broad Present

Time and Contemporary Culture

  • Author: Hans Ulrich Gumbrecht
  • Publisher: Columbia University Press
  • ISBN: 0231537611
  • Category: Philosophy
  • Page: 144
  • View: 7119
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Considering a range of present-day phenomena, from the immediacy effects of literature to the impact of hypercommunication, globalization, and sports, Hans Ulrich Gumbrecht notes an important shift in our relationship to history and the passage of time. Although we continue to use concepts inherited from a "historicist" viewpoint, a notion of time articulated in the eighteenth and nineteenth centuries, the actual construction of time in which we live in today, which shapes our perceptions, experiences, and actions, is no longer historicist. Without fully realizing it, we now inhabit a new, unnamed space in which the "closed future" and "ever-available past" (a past we have not managed to leave behind) converge to produce an "ever-broadening present of simultaneities." This profound change to a key dimension of our existence has complex consequences for the way in which we think about ourselves and our relation to the material world. At the same time, the ubiquity of digital media has eliminated our tactile sense of physical space, altering our perception of our world. Gumbrecht draws on his mastery of the philosophy of language to enrich his everyday observations, traveling to Disneyland, a small town in Louisiana, and the center of Vienna to produce striking sketches of our broad presence in the world.

Präsenz

Präsenz

Zeitschrift für Kulturphilosophie

  • Author: Eric Santner,Mladen Dolar,Hans Ulrich Gumbrecht,Slavoj Zizek
  • Publisher: Meiner Verlag
  • ISBN: 3787324968
  • Category: Philosophy
  • Page: 180
  • View: 1618
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_Schwerpunkt: Präsenz Hans Ulrich Gumbrecht: Wie können wir (wenn überhaupt) entschlüsseln, was in Texten latent bleibt? Mladen Dolar: Sinn oder Präsenz? Eric L. Santner: Überlegungen zum somatisch Erhabenen Slavoj Žižek: Psychoanalyse diesseits der Hermeneutik. Le Sinthome _Interview Kulturwissenschaften und politische Öffentlichkeit Ralf Konersmann im Gespräch mit Gérard Raulet _Relektüren Ludger Schwarte Kulturwissenschaft als politische Kritik: Walter Benjamin Marion Picker 'In tyrannos!' Rosenzweigs polemisches Motto und die Geschichtsphilosophie _Dokument Jean-Jacques Rousseau: Über die Tugend des Helden Ralf Konersmann: Rousseaus dritte Abhandlung von 1751 _Kontroverse Kurt Röttgers: Wertepolitik Christoph Menke: Werte, Wertungen und das Politische. Ein Kommentar zu Kurt Röttgers _Kritik Ralf Konersmann: Seht her, ein Mensch. Erstmals vollzählig: Die Bildnisse Montaignes Renate Hof: Pro bono - contra malum. Georg Bollenbeck erklärt, was Kulturkritik gewesen ist Hjördis Becker: Leben nach dem individuellen Gesetz. Zu den Briefen Georg Simmels Dietrich Busse: Vorletzte Gründe. Begriffs- und disziplinengeschichtliche Studien zum Diskurs des Rechts Christian Grüny: Versuche, nicht zu sprechen. Ein Sammelband über Sprachliebe und Sprachverleugnung in der Moderne