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Napoléon in Spanien und das Phänomen der Guerilla

Napoléon in Spanien und das Phänomen der Guerilla

  • Author: Ulrich Jacobs
  • Publisher: GRIN Verlag
  • ISBN: 3638303977
  • Category: History
  • Page: 24
  • View: 4794
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Napoléon und Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wird sich mit den Ereignissen in Spanien während des Kampfs gegen die französische Besetzung 1808-1814 befassen. Im Blickpunkt soll hier vor allem das Phänomen der Guerilla stehen. Aufgrund der in diesem Rahmen gebotenen Kürze kann auf die Ereignisgeschichte des Kriegs in Spanien, auf den Krieg in Portugal und auf die britische Rolle in diesem Konflikt nur sehr eingeschränkt eingegangen werden. Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Ausgangssituation des Kriegs in Spanien 1808-1814 dargestellt. Zunächst wird die Lage in Frankreich und Spanien 1807 erarbeitet. Auf dieser Weise werden die Hintergründe und Intentionen der französischen Invasion 1808 und die Beweggründe der Spanier, die sich dieser Invasion widersetzten, geklärt. Darauf aufbauend werden im zweiten Teil die Ereignisse in Spanien ab 1808 betrachtet. In diesem Teil werden die verschiedenen Dimensionen dieser Geschehnisse dargestellt. Auf diese Weise soll verdeutlicht werden, daß bei der Betrachtung derselben nicht ausschließlich ein Konflikt zwischen französischen Invasoren und spanischen Freiheitskämpfern berücksichtigt werden muß, sondern vielmehr ein Zusammenwirken verschiedener Konflikte auf unterschiedlichen Ebenen. Nach diesen Erörterungen wird im dritten Teil besonders auf die Guerillaaktivität eingegangen. Am Beispiel der División de Navarra werden zunächst die allgemeinen und spezifischen sozio-ökonomischen Faktoren, die in Navarra eine kontinuierliche Guerillatätigkeit ermöglichten, erörtert. Aufbauend darauf werden dann taktische Konzepte und strategische Ziele der División de Navarra dargestellt. Dieser Teil wird mit einer kurzen Betrachtung der bei der Besatzungsarmee erzielten Wirkung enden. Schließlich wird in den Schlußbetrachtungen eine Bewertung der Guerilla im Krieg in Spanien 1808-1814 vorgenommen werden. Kriterium dieser Bewertung wird die Bedeutung der Ereignisse in Spanien für den Rest Europas sein. Dies wird insbesondere aus deutscher Sicht unter Betrachtung der Ausführungen von CARL VON CLAUSEWITZ über den „Kleinen Krieg“ geschehen.

Guerillakommunikation

Guerillakommunikation

Genealogie einer politischen Konfliktform

  • Author: Hagen Schölzel
  • Publisher: transcript Verlag
  • ISBN: 3839422353
  • Category: Social Science
  • Page: 372
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»Guerillakommunikation« - wovon ist die Rede, wenn diese Metapher gebraucht wird? Hagen Schölzel sucht nach Antworten in der Ideengeschichte dieser zeitgenössischen Erscheinung. Er analysiert die militärische Metaphorik anhand prominenter Konzepte des Guerillakriegs ebenso wie Theorieentwürfe und Vorgehensweisen verschiedener künstlerischer Avantgardebewegungen, die als Inspirationsquellen für kulturelle Guerillapraktiken dienen. Nicht zuletzt wird die scheinbare Gegensätzlichkeit der Programmatiken des Guerillamarketings und der Kommunikationsguerilla hinterfragt. Aus der theoretischen Perspektive der Untersuchung wird erkennbar, auf welche Weise kommunikative Verfahren politisch sein können.

Aufstand und Demokratie

Aufstand und Demokratie

Counterinsurgency als normative und praktische Herausforderung

  • Author: Martin Sebaldt,Alexander Straßner
  • Publisher: Springer-Verlag
  • ISBN: 3531933914
  • Category: Political Science
  • Page: 353
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Die Bekämpfung von Aufstandsbewegungen (Insurgency) ist für westliche Demokratien seit dem Ende des Kalten Krieges zu einer zentralen Herausforderung geworden. Gerade im Rahmen internationaler Krisenmissionen sieht sich die Staatenwelt mit einer stark gewachsenen Bedrohung asymmetrischer Gegner konfrontiert, der nur durch eine systematische Gegenstrategie der Counterinsurgency (COIN) begegnet werden kann. Die vorliegende Studie erschließt die Logik des COIN-Konzepts und evaluiert anhand etlicher Fallstudien seine normative und praktische Brauchbarkeit.

Spießer, Patrioten, Revolutionäre

Spießer, Patrioten, Revolutionäre

Militärische Mobilisierung und gesellschaftliche Ordnung in der Neuzeit

  • Author: Rüdiger Bergien,Ralf Pröve
  • Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
  • ISBN: 3862341135
  • Category: History
  • Page: 409
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Die Beiträge dieses Sammelbands behandeln das Phänomen der militärischen Mobilisierung von Zivilisten außerhalb regulärer Armeen. Zum Untersuchungsgegenstand werden damit all jene Milizen, Bürgerwehren und nationalistischen oder auch proletarischen »Kampfgruppen«, die in der konventionellen Militär- und Politikgeschichte im Schatten der Berufs- und Wehrpflichtarmeen standen und die als wenig geschichtswirksame Provisorien dargestellt wurden. Demgegenüber geht dieser Band von der These aus, dass gerade eine vergleichende Analyse dieser »irregulären« Mobilisierungen neue Perspektiven auf die jeweilige Gesellschaft eröffnen kann, war doch die Aufstellung einer Miliz oder eines Freikorps weniger stark durch normierte Verfahren als durch situative Herrschaftskonstellationen, kollektive Ordnungsvorstellungen und die politische Kultur getragen. Für eine solche vergleichende Analyse der Mobilisierung von »Nicht-Militärs« in Europa zwischen Renaissance und Gegenwart legen die vorliegenden 15 deutschen und zwei englischen Beiträge erstmals eine Grundlage.

Napoleon

Napoleon

  • Author: Volker Ullrich
  • Publisher: Rowohlt Verlag GmbH
  • ISBN: 3644502218
  • Category: Biography & Autobiography
  • Page: 180
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Rowohlt E-Book Monographie Napoleon Bonaparte zählt zu den faszinierendsten und zugleich irritierendsten Gestalten der Weltgeschichte. Sein kometenhafter Aufstieg aus dem Nichts zum Herrscher Frankreichs und zum Herrn über Europa, sein ebenso jäher Absturz und das leidvolle Ende auf der Felseninsel St. Helena haben seit je die Phantasie gereizt und die Historiker zu immer neuer Auseinandersetzung herausgefordert. Das Bildmaterial der Printausgabe ist in diesem E-Book nicht enthalten.

Große Staatsmänner

Große Staatsmänner

  • Author: Volker Ullrich,Sebastian Haffner,Alan Posener,Carola Stern,Albrecht Hagemann
  • Publisher: Rowohlt Verlag GmbH
  • ISBN: 3644403929
  • Category: Biography & Autobiography
  • Page: 1010
  • View: 7315
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Napoleon Bonaparte (1769-1821) zählt zu den faszinierendsten und zugleich irritierendsten Gestalten der Weltgeschichte. Sein kometenhafter Aufstieg aus dem Nichts zum Herrscher Frankreichs und zum Herrn über Europa, sein ebenso jäher Absturz und das leidvolle Ende auf der Felseninsel St. Helena haben seit je die Phantasie gereizt und die Historiker zu immer neuer Auseinandersetzung herausgefordert. Otto von Bismarck (1815-1898) war ein Staatsmann, dessen politische Bedeutung seit jeher höchst kontrovers beurteilt wird. Die einen verehren ihn als «Reichsgründer» und begnadeten Diplomaten; die anderen verdammen ihn als reaktionären Junker und unbelehrbaren Sozialistenfeind. Seit der unverhofften Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten, die aus der Trümmermasse des von Bismarck geschaffenen Reiches hervorgegangen waren, wird über die historische Rolle des «Eisernen Kanzlers» neu nachgedacht. Die Zeit scheint reif für eine unvoreingenommene Bewertung Bismarcks – jenseits der gängigen Klischees, die sein Bild über Jahrzehnte hin verzerrt haben. Sir Winston Churchill (1874–1965), Sohn einer alten englischen Adelsfamilie, britischer Premier und Nobelpreisträger für Literatur, hat schon viele Historiker beschäftigt. Und kein anderer war wohl so prädestiniert, sich mit Churchills Leben zu befassen, wie der deutsche Schriftsteller Sebastian Haffner, der von 1938 bis 1954 im politischen Exil in London lebte. Churchill, der sich bereits in den dreißiger Jahren zur stärksten politischen Persönlichkeit Englands entwickelte, wurde im Zweiten Weltkrieg eine Art lebendiges Symbol des nationalen Widerstands und einer der großen Heroen der Anti-Hitler-Koalition. Als der Krieg zu Ende war, konnte er sich innerhalb der Alliierten angesichts der Verständigung zwischen Stalin und Roosevelt gleichwohl nur in wenigen Punkten durchsetzen und trat nach der Wahlniederlage der Konservativen in England noch während der Potsdamer Konferenz im Juli 1945 zurück. Seit 1946 gab er dank seines internationalen Ansehens wichtige Impulse zur Schaffung des Nordatlantik-Paktes und zur wirtschaftlichen und politischen Einigung Europas. Doch Haffner porträtiert nicht nur den Staatsmann Churchill, sondern auch den Krieger, Poeten und Abenteurer. Wir sehen einen Menschen in all seinen Facetten und einen Politiker, der zu den prägenden Gestalten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Er war der Hoffnungsträger einer ganzen Generation, und bis heute ist er für viele Menschen, gerade in Deutschland, eine Kultfigur geblieben: John Fitzgerald Kennedy (geboren 1917), 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In seine nur 1036 Tage währende Amtszeit fielen dramatische Ereignisse wie die Kuba-Krise, der Bau der Berliner Mauer und das aktive Eingreifen der USA in den Vietnam-Krieg. Er war ein Frauenheld mit unzähligen Affären – dabei ein Mann, der schon seit seiner Jugend an schweren Krankheiten litt. Woher rührt der Mythos? In welchem Licht erscheint der jugendlich-strahlende Held «JFK» heute, ein halbes Jahrhundert nach seinem Tod?Alan Posener porträtiert Kennedy in seiner ganzen Widersprüchlichkeit: den Mann aus einer irisch-katholischen Einwandererfamilie, die einer ganz besonderen Mission folgt; den Weltkriegsveteranen; den Friedensverkünder und Reformer; den Krisenstrategen; den Ehemann, Familienvater und Liebhaber. Die Ermordung Kennedys am 22. November 1963 erschien vielen Zeitgenossen wie ein Anschlag auf die Zukunft selbst. Im kollektiven Gedächtnis Amerikas markiert das Datum einen Scheidepunkt – als das schlimmste Ereignis zwischen dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor 1941 und dem Terroranschlag des 11. September 2001. Willy Brandt (1913-1992) hat entscheidend mitgewirkt an der Aussöhnung von Ost und West nach dem Kalten Krieg. Und wie wenigen Politikern gelang es ihm, auch die Herzen der Menschen zu erobern – sie nannten ihn liebevoll «Willy». Als Regierender Bürgermeister von Berlin und als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland hat er Geschichte geschrieben. Unbestritten ist er einer der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts. Nelson Mandela (1918-2013) ist weltweit zum Symbol geworden für unbeugsamen Widerstand gegen Rassismus und Willkürherrschaft, aber auch für Versöhnungsbereitschaft gegenüber dem Feind von einst. Seine Lebensgeschichte liest sich wie eine Legende und ist doch ein Tatsachenbericht: vom Hirtenjungen in der Transkei zum Anwalt in der Goldstadt Johannesburg, vom «Angeklagten Nummer eins» im Rivonia-Prozess zum lebenslänglich Inhaftierten auf Robben Island, vom berühmtesten Gefangenen der Welt zum ersten schwarzen Staatspräsidenten Südafrikas. Diese kurze Biographie schildert die Lebensgeschichte Mandelas und beschreibt zugleich die politische Geschichte Südafrikas.

Napoleon I. [der Erste] und das Militärwesen seiner Zeit

Napoleon I. [der Erste] und das Militärwesen seiner Zeit

Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes und der Ranke-Gesellschaft, Vereinigung für Geschichte im Öffentlichen Leben

  • Author: Wolfgang von Groote,Klaus Jürgen Müller
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Military art and science
  • Page: 254
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Das Spanieninteresse im deutschen Sprachraum

Das Spanieninteresse im deutschen Sprachraum

Beiträge zur Geschichte der Hispanistik vor 1900

  • Author: Manfred Tietz
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Germany
  • Page: 212
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Napoleon und Europa

Napoleon und Europa

  • Author: Heinz-Otto Sieburg
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category:
  • Page: 390
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Lateinamerika - Hinterhof des US-Imperialismus

Lateinamerika - Hinterhof des US-Imperialismus

  • Author: Sergio Arce Martínez
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Latin America
  • Page: 86
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Neue Wissenschaftliche Bibliothek

Neue Wissenschaftliche Bibliothek

  • Author: Heinz-Otto Sieburg
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783462008166
  • Category: History
  • Page: 390
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Militärgeschichtliche Zeitschrift

Militärgeschichtliche Zeitschrift

  • Author: N.A
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Military history
  • Page: N.A
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Burgen - Regionen - Völker

Burgen - Regionen - Völker

  • Author: Franz Hieronymus Riedl,Theodor Veiter
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Austria
  • Page: 302
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Der Mythos vom Befreiungskrieg

Der Mythos vom Befreiungskrieg

Frankreichs Kriege und der deutsche Süden : Alltag, Wahrnehmung, Deutung 1792-1841

  • Author: Ute Planert
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783506756626
  • Category: Allemagne - Histoire - 1789-1900
  • Page: 739
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Ausgewählte Schriften: Vergleichende Revolutionsgeschichte der Neuzeit

Ausgewählte Schriften: Vergleichende Revolutionsgeschichte der Neuzeit

  • Author: Manfred Kossok,Matthias Middell,Wolfgang Küttler,Katharina Middell
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783934565418
  • Category: History, Modern
  • Page: 310
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Der Partisan

Der Partisan

Theorie, Strategie, Gestalt

  • Author: Herfried Münkler
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783531121925
  • Category: Guerrillas
  • Page: 391
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Rückkehr unerwünscht

Rückkehr unerwünscht

Deportationen in der Habsburgermonarchie der Frühen Neuzeit und ihr europäischer Kontext

  • Author: Stephan Steiner
  • Publisher: Böhlau Verlag Wien
  • ISBN: 3205794990
  • Category: Deportation
  • Page: 653
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"Rückkehr unerwünscht" ist die erste systematische Studie zum Themenkomplex "Deportation" in der Habsburgermonarchie. Die Geschichte der verschiedensten Zwangsmaßnahmen, die sich vor allen Dingen gegen Protestanten, Deviante und Modernisierungsverweigerer richteten, wird sowohl im Detail minutiös rekonstriert als auch in einen europäischen Kontext eingebettet.

Studien zur vergleichenden Revolutionsgeschichte

Studien zur vergleichenden Revolutionsgeschichte

1500-1917

  • Author: Manfred Kossok
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Revolutions
  • Page: 216
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Le Code Civil - Napoléons Instrument zur absoluten Macht?

Le Code Civil - Napoléons Instrument zur absoluten Macht?

  • Author: Sebastian Schmidt
  • Publisher: GRIN Verlag
  • ISBN: 3638795489
  • Category:
  • Page: 36
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Napoleon und Russland, 7 Literaturquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der vorliegenden Hausarbeit ist die Entstehung bzw. die Umstande, welche zur Entwicklung des Code civil oder auch Code Napoleon gefuhrt haben. Der betrachtete Zeitraum liegt hauptsachlich in der Zeit der napoleonische Machtergreifung. Zum besseren Verstandnis der Entstehungsgeschichte des Code civil muss auch kurz auf vorrevolutionare Gesetzeslage in Frankreich sowie auf die revolutionaren Errungenschaften, soweit sie das franzosische Recht betreffen, eingegangen werden. Im Zuge der Hausarbeit soll besonders die Frage nach der Motivation Napoleons hinsichtlich der Ausarbeitung eines neuen Zivilgesetzbuches diskutiert werden und ob der Code civil sich direkt aus der Revolution ergab oder ob Napoleon nicht vielmehr revolutionare Forderungen nach einheitlichem Recht fur ganz Frankreich instrumentalisierte um seine eigene Machtposition zu starken. Dem Autor erschien es dazu sinnvoll eine Gliederung in vier Teile vorzunehmen. Anhand des ersten Teils soll die Entwicklung des Zivilrechts ausgehend vom Zustand vor und wahrend der Franzosischen Revolution dargestellt werden, wahrend sich der zweite Teil dem politischen Aufstieg Napoleons an die Spitze Frankreichs widmet. Im dritten Teil soll schliesslich die napoleonische Reform bzw. Entwicklung des Zivilgesetzbuches beschreiben werden bevor schliesslich im vierten Teil der Versuch unternommen werden soll, die Motive Bonapartes zu klaren, welche ausschlaggebend fur das grosse Engagement Napoleons bei der Entwicklung des Code civil waren. In diesem Zusammenhang soll auch geklart werden, was sich der 1. Konsul und spatere Kaiser Frankreichs von dem Gesetzwerk versprach. Der Wunsch Napoleons mit dem Code civil als gro"

Napoleon und seine Armee

Napoleon und seine Armee

  • Author: Hugh C. B. Rogers
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783613031128
  • Category:
  • Page: 296
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