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Comedy in Serie

Comedy in Serie

Medienwissenschaftliche Perspektiven auf ein TV-Format

  • Author: Karin Knop
  • Publisher: transcript Verlag
  • ISBN: 3839405270
  • Category: Social Science
  • Page: 364
  • View: 6870
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Enorme Publikumsresonanz und massive Kritik kennzeichnen den seit den 1990er Jahren festzustellenden Comedy-Boom im Fernsehen. Die Studie begegnet dem unterstellten niedrigen Niveau des Comedy-Angebots und den vermeintlichen Grenzüberschreitungen der Comedians mit einer umfassenden Programm- und Rezeptionsanalyse des bislang von der Forschung weitgehend unberücksichtigten Genres. Dominante Komikstrategien, Formen, Stile und Inhalte der seriellen Comedy-Sendungen werden dabei ebenso ermittelt wie die Komik-Präferenzen und Werturteile des Publikums. Im Zentrum stehen die beiden Erfolgsformate »Harald Schmidt Show« und »TV total«.

Sport in Film und Fernsehen

Sport in Film und Fernsehen

Zwischen Infotainment und Spektakel

  • Author: Gottlieb Florschütz
  • Publisher: Springer-Verlag
  • ISBN: 9783322822017
  • Category: Social Science
  • Page: 409
  • View: 1858
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Gottlieb Florschütz gibt einen Überblick über die gesamte Sportfilmproduktion von den Anfängen in den 1940er Jahren bis zur Gegenwart, kategorisiert typische Erzählmuster des Sportfilms und stellt den engen Bezug zwischen Sportfilm, Sportfernsehen und Werbefernsehen her.

Wettbewerbsspiele

Wettbewerbsspiele

die Inszenierung von Sport und Politik in den Medien

  • Author: Jürgen Schwier,Claus Leggewie
  • Publisher: Campus Verlag
  • ISBN: 9783593380322
  • Category: Mass media
  • Page: 188
  • View: 3445
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What Can a Body Do?

What Can a Body Do?

Praktiken und Figurationen des Körpers in den Kulturwissenschaften

  • Author: Eva Bischoff,Uta Fenske,Henriette Gunkel,M. Michaela Hampf,Elahe Haschemi Yekani,Arne Klawitter
  • Publisher: Campus Verlag
  • ISBN: 3593396416
  • Category: Social Science
  • Page: 436
  • View: 4743
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In den letzten Jahren wurde der Körper zum zentralen Thema in den Kulturwissenschaften. Ausgehend von der Wendung "What can a body do?" (Was vermag ein Körper?) werden in diesem Band sowohl Praktiken (also Handlungs- und Herstellungsweisen) als auch Figurationen (also materialisierte Formen) des Körpers in den Blick genommen. Der ungewöhnliche Band bietet zehn Texte zu Körperpraktiken, die von "Aufführen" über "Essen" bis zu "Sterben" reichen. In 36 Figurationstexten und künstlerischen Arbeiten, vom Avatar über die Leihmutter oder den Radrennfahrer bis hin zum Tanzpaar, wird ein breites Spektrum konkreter Verkörperungen vorgestellt. Da der Band sich aus zwei Richtungen den Verortungen des Körpers in den Kulturwissenschaften annähert, ist er entsprechend als Wendebuch gestaltet: Er kann "auf den Kopf gestellt" und von zwei Seiten gelesen werden. Das Netzwerk "Körper in den Kulturwissenschaften" ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft seit 2007 geförderter Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen. Ziel war es, die unterschiedlichen Konzeptionen und Begriffe von Körper, wie sie in den Kulturwissenschaften und darüber hinaus kursieren, kritisch zueinander in Bezug zu setzen. Der Band präsentiert die Ergebnisse.

Sport als Bühne

Sport als Bühne

Mediatisierung von Sport und Sportgroßveranstaltungen 15. Hamburger Kongress für Sport, Ökonomie und Medien 2015

  • Author: Andreas Hebbel-Seeger,Thomas Horky,Hans-Jürgen Schulke
  • Publisher: Meyer & Meyer
  • ISBN: 3840311802
  • Category: Sports & Recreation
  • Page: 376
  • View: 9000
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Medien prägen zunehmend Sportgroßveranstaltungen. Sie ermöglichen zeitgleiche Verbreitung ihrer aktuellen Durchführung (TV, New Media) und Vertiefung (Print, kulturelle Produkte), verändern mit medientechnologischen Innovationen die Inszenierung in Arenen und Medien. In der sozialwissenschaftlichen Diskussion wird dieser Prozess unter Konzepten wie "Sport der medialen Moderne" und als "performative Wende" gegenüber einer individualistischen "Erlebnisgesellschaft" diskutiert. Das sportliche Geschehen wird im Schausport wie im Fitness- und Gesundheitssport mit der Bühnenmetapher interpretiert, d. h., die Beteiligten stehen in der Arena und auf der Tribüne miteinander im Dialog, inszenieren sich selbst für andere. Auch im wettkampffreien Sport inszenieren sich die Akteure medial, in semiotischen Bewegungsmustern, Bodyshaping, Haarstyling, Kleidung, Tatoos etc. Bühne und Tribüne verweben sich miteinander, Akteure und Zuschauer changieren in ihren Rollen (Spielerjubel, Verletzungsposen, Fangesänge, plakative Choreografien). Sport und Theater (Musical, Film) kommen sich näher mit fließenden Übergängen. Sportgroßveranstaltungen werden "Gesamtkunstwerke", die neue Herausforderungen an Sportveranstalter wie die Branche der "Sportund Eventmanager" stellen. Der Band beleuchtet diesen Prozess in 19 Beiträgen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.

Die Sozialpsychologie des Sports in den Medien

Die Sozialpsychologie des Sports in den Medien

  • Author: Holger Schramm,Mirko Marr
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Mass media and sports
  • Page: 279
  • View: 1591
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Sportfernsehen & Fernsehsport

Sportfernsehen & Fernsehsport

die Inszenierung von Fussball, Formel 1 und Skispringen im deutschen Fernsehen

  • Author: Daniela Kühnert
  • Publisher: N.A
  • ISBN: N.A
  • Category: Grand Prix racing
  • Page: 119
  • View: 8635
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Imagekonstruktion eines deutschen Sportstars. Die mediale Inszenierung von Dirk Nowitzki

Imagekonstruktion eines deutschen Sportstars. Die mediale Inszenierung von Dirk Nowitzki

  • Author: Laschin Nils,Simon Lange
  • Publisher: GRIN Verlag
  • ISBN: 3638378241
  • Category: Sports & Recreation
  • Page: 176
  • View: 6860
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1.0, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Sportpublizistik Köln), 94 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stars erfüllen Funktionen der Vermarktung, Produkterkennung und Publikumsbindung. Ein Star ist ein (massen-)medial vermitteltes Individuum mit einem bestimmten, ausgeprägten Image, das durch Eigenschaften und Attribute konstruiert wird. Die durch die Medien (Fernsehen, Printmedien etc.) verbreiteten Informationen über den Star erzeugen die verschiedenen Bestandteile eines Starimages. Auch der Star selbst kann zu seiner Imagekonstruktion beitragen, indem er sich entsprechend in der Öffentlichkeit (meist via Medien) verhält, äußert oder selbst inszeniert. Letztendlich ergibt sich das Image aber erst durch die Rezeption des Betrachters und seiner subjektiven Wahrnehmungsweise. Ein Starimage dient dem Rezipienten als Orientierung. Es simplifiziert, wie ein Stereotyp, die komplexe Umwelt und Eigenschaften des Stars und dient somit als Vermittler zwischen Star und Betrachter. Ebenso definiert der Zuschauer den endgültigen Status (Prominenz, Star oder gar Held) der betrachteten Person durch eine subjektive Bedeutungszuweisung. Zweifelsohne ist Dirk Nowitzki ein Star. Als einer der bedeutendsten Spieler der besten Basketballliga der Welt, der National Basketball Association (NBA) in Nordamerika, ist Nowitzki in den vergangenen fünf bis sechs Jahren zu einem wertvollen Objekt für Verein, Verband, Medien, Gesellschaft und Wirtschaft geworden. Fakt ist, dass sich der Deutsche mittlerweile in einem Geflecht von medialen Inszenierungen befindet, die Veränderungen und Stellenwerte seiner Person definieren und gestalten können. Doch wie genau sieht dieses Geflecht aus, wie funktioniert es, welche Komponenten sind daran beteiligt, wie stehen diese in Beziehung zueinander, wie verhalten sich die gegenseitigen Abhängigkeiten und wie ist die Bedeutung der einzelnen Komponenten gewichtet? Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Antworten auf diese forschungsleitenden Fragen zu geben und ein theoretisches Modell zu erarbeiten, das spezifisch auf die Imagekonstruktion von Dirk Nowitzki ausgerichtet ist, das aber auch vereinfacht auf die Imagekonstruktion von (Sport-)Stars allgemein übertragbar sein soll. Die Kernpunkte einer Imagekonstruktion eines Sportstars sind der Star selbst, die Medien und in vielen Fällen die Werbewirtschaft. Hinzu kommen weitere wie Manager, Verband und Verein, die sich wie Satelliten um den Kernpunkt Sportstar bewegen. [...]

Der Einsatz Sozialer Medien im Sport

Der Einsatz Sozialer Medien im Sport

Gestaltung, Vermarktung, Monetarisierung

  • Author: Christoph G. Grimmer
  • Publisher: Springer-Verlag
  • ISBN: 3658135883
  • Category: Language Arts & Disciplines
  • Page: 276
  • View: 8106
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Der Sammelband bündelt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Forschungsbereich Social Media im Sport und bietet zugleich durch ausgewiesene Praxisexperten Einblick in die Vermarktung des Sports über Soziale Medien. Durch interdisziplinäre Betrachtung aus den Bereichen Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit und Rechtswissenschaft gelingt ein mehrperspektivischer Zugang. Die Beiträge belegen für unterschiedliche Sportarten und Ebenen (Einzelpersonen, Organisationen, Gesellschaft) die Relevanz Sozialer Medien in der Vermarktung und Monetarisierung speziell im Spitzensport.

Die Rhetorik des Spitzensports

Die Rhetorik des Spitzensports

  • Author: Johannes Heil
  • Publisher: Walter de Gruyter
  • ISBN: 3110274590
  • Category: Language Arts & Disciplines
  • Page: 290
  • View: 1539
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It is only through communication that physical activity becomes sport. Sport as an activity becomes a meaningful event through the interplay of dramaturgical rules and rhetorical patterns. Working from this point of departure, this study reveals how the sports report serves to realize the possibilities of sport. The sports report tells stories, and these stories are the actual reason why sports exist. Particularly in elite sports communicated by mass media, this leads to illuminating, amusing, or moving dramas in the arena of physical and mental achievement.

Fremdheit im Sport

Fremdheit im Sport

eine kritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen der Integration im Sport

  • Author: Klaus Seiberth
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783778033975
  • Category: Minorities in sports
  • Page: 274
  • View: 7595
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Tennis in Deutschland. Von der Medien- zur Randsportart

Tennis in Deutschland. Von der Medien- zur Randsportart

Wird das Fernsehen in der Tennisberichterstattung durch Sportplattformen im Internet ersetzt?

  • Author: Jordan Raza
  • Publisher: GRIN Verlag
  • ISBN: 3668255792
  • Category: Language Arts & Disciplines
  • Page: 116
  • View: 9313
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universität Passau (Lehrstuhl für Kommunikationswissnschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die zukünftige Entwicklung der Tennispräsenz in Deutschland zu prognostizieren. Diese empirische Untersuchung beabsichtigt, herauszufinden, ob es den Verantwortlichen des Deutschen Tennisbundes, aber auch den Medien, gelingen kann, den Sport zurück ins Fernsehen zu bringen oder ob sich der weiße Sport vermehrt auf Online-Sportplattformen verlagert. Die Thesis berücksichtigt mediale und soziodemografische Entwicklungen im Tennissports und bedient sich Zahlen und Fakten, die bis einschließlich 2016 reichen und unterstützend dazu dienen, Aussagen über Zukunftstrends zu treffen.

Medien Marken Management

Medien Marken Management

Relevanz, Spezifika und Implikationen einer medienökonomischen Profilierungsstrategie

  • Author: Gabriele Siegert
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783889272737
  • Category: Medienwirtschaft - Medienpolitik - Markenpolitik - Strategisches Management
  • Page: 270
  • View: 1441
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Trendsport Beach Soccer

Trendsport Beach Soccer

Eine Analyse der Sportberichterstattung ausgewählter Schweizer Tageszeitungen über die Trendsportart Beach Soccer 2006 und 2007

  • Author: Philipp Schad
  • Publisher: GRIN Verlag
  • ISBN: 3640284577
  • Category:
  • Page: 168
  • View: 6543
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Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 5.5/6, Universite de Fribourg - Universitat Freiburg, 69 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grossanlasse wie die Olympischen Spiele, die Fussball-WM, die Champions League und naturlich die kommende Fussball-Europameisterschaft 2008 sind Zuschauermagneten, deren Ubertragungsrechte exorbitante Summen kosten und die ein riesiges Publikum erreichen. Solche Grossereignisse kommen der Produktionslogik der Medien entgegen, denn sie sorgen regelmassig fur neue Nachrichten und folgen zeitlich festen Ablaufen (vgl. Loosen 2004: 10). Da dem Sport eine hohe Aufmerksamkeit in der Offentlichkeit zukommt und eine umfassende Information erwartet wird, konnen die Medien diesem Thema grossen Raum widmen. Dementsprechend hat sich auch die Sportberichterstattung verandert und ist in den letzten zwanzig Jahren als Bindeglied im Dreieck Sport - Medien - Wirtschaft einerseits zu einem zentralen Faktor und andererseits zur Unterhaltung geworden. Die Sportberichterstattung muss deshalb vielen Anforderungen auf einmal genugen: den Medien, den Sponsoren, den Sportvereinen, -teams, -verbanden und Athleten sowie dem Publikum (vgl. Schauerte 2004: 39-44; Beck 2006: 44-50). So kommt dem Sport und seiner medialen Darstellung in der Gesellschaft ein immer hoherer Stellenwert zu. Dieses Phanomen ist nur schwer zu beschreiben. Auf der einen Seite verliert der Sport seine Einheitlichkeit durch neue Sportarten, Formen von Korperinszenierung und Organisationsstrukturen, worin der klassische Kern der olympischen Sportarten und der Spitzensport eine immer kleinere Rolle spielen. Auf der anderen Seite steht die wachsende Tendenz, dass immer mehr uber die gleichen Themen im Sport berichtet wird (vgl. Horky 2001: 14). So konzentriert sich die Berichterstattung uber Sport in den Medien vor allem auf Publikumssportarten wie Fussball, Tennis und Formel 1 (vgl. Gleich 2000: 511). Es ist offensicht

Leibhaftige Moderne

Leibhaftige Moderne

Körper in Kunst und Massenmedien 1918 bis 1933

  • Author: Michael Cowan,Kai Marcel Sicks
  • Publisher: transcript Verlag
  • ISBN: N.A
  • Category: Arts allemands - 20e siècle
  • Page: 381
  • View: 1202
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Heranwachsen mit dem Social Web

Heranwachsen mit dem Social Web

zur Rolle von Web-2.0-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

  • Author: Jan-Hinrik Schmidt
  • Publisher: N.A
  • ISBN: 9783891585092
  • Category:
  • Page: 352
  • View: 7897
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Dancing Queen und Ghetto Rapper

Dancing Queen und Ghetto Rapper

Die massenmediale Konstruktion des 'Anderen' Eine systemtheoretische Analyse der hegemonialen Diskurse über Ethnizität und Geschlecht in populären Musikvideos

  • Author: Christina Schoch
  • Publisher: Springer-Verlag
  • ISBN: 3862263177
  • Category: MUSIC
  • Page: 274
  • View: 5329
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Entwicklung der medialen Nachfrage nach Wintersport in Deutschland

Entwicklung der medialen Nachfrage nach Wintersport in Deutschland

Auswirkungen auf Sportart und Athleten. Wintersportarten Biathlon und Skispringen

  • Author: Felicia Lange
  • Publisher: GRIN Verlag
  • ISBN: 3668335303
  • Category: Sports & Recreation
  • Page: 138
  • View: 4819
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,5, SRH Fachhochschule Heidelberg (Fakultät für Wirtschaft), Veranstaltung: Studiengang Master Sportmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der medialen Nachfrageentwicklung nach Wintersport in Deutschland und deren Auswirkungen. Der Wintersport nimmt im deutschen Fernsehprogramm eine zentrale Rolle ein und hat jährlich hohe Zuschauerzahlen zu verzeichnen. Im Fokus der Zuschauernachfrage stehen hierbei regelmäßig die Wintersportarten Biathlon und Skispringen, die den Mittelpunkt der Untersuchungen dieser Arbeit bilden. Ziel ist es, zu evaluieren, welche Faktoren die hohe mediale Nachfrage nach den beiden Wintersportarten in Deutschland determinieren und wie deren Entwicklung im Zeitverlauf der letzten 20 Jahre zu beurteilen ist. Im Rahmen der Arbeit wird außerdem aufgezeigt, wie die beiden Wintersportarten Biathlon und Skispringen von der medialen Nachfrageentwicklung beeinflusst werden und welche Auswirkungen dies auf die Athleten der Sportarten hat.

Mediengerechte Regeländerungen. Eine Untersuchung der Mediatisierungstendenzen im Sport mit Blick auf die Änderungen der Regelwerke

Mediengerechte Regeländerungen. Eine Untersuchung der Mediatisierungstendenzen im Sport mit Blick auf die Änderungen der Regelwerke

  • Author: Josef Schopf
  • Publisher: GRIN Verlag
  • ISBN: 3656934789
  • Category: Performing Arts
  • Page: 172
  • View: 3486
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Universität Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit fortschreitender Mediatisierung soll sich die menschliche Kommunikation umgestalten, womit sich Wahrnehmungen, menschliche Beziehungen, Institutionen, Organisationen bis hin zur Gesellschaft und zur Kultur insgesamt verändern. Sport als Gesellschaftsbereich, der sich in Folge dieser fortschreitenden Mediatisierung geändert haben soll, stand im Zentrum dieser Masterarbeit, die grundsätzlich die Beziehung von Sport, Medien und Wirtschaft beleuchtet und charakterisiert. Des Weiteren hat sich die Arbeit zum Ziel gesetzt, herauszufiltern, auf welche Art die Medien diverse Gesellschaftsbereiche nachhaltig und immer stärker beeinflussen. Zu diesem Zweck verwies die vorliegende Arbeit auf das Konzept der Mediatisierung. Dieser Ausdruck entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem Schlüsselbegriff in der Kommunikationswissenschaft und beschreibt ein Konzept, welches die langfristigen Wechselbeziehungsprozesse zwischen dem Medienwandel einerseits und sozialem sowie kulturellem Wandel andererseits darlegen möchte. Die ausgehende Fragestellung der vorliegenden Untersuchung lautete: Inwiefern haben sich die Regelwerke diverser Sportarten in den letzten 12 bzw. 20 Jahren geändert und in welchem Maße ist das durch die Medien bedingt? Zu diesem Zweck wurde eine standardisierte Inhaltsanalyse der international gültigen Regeländerungen in den Sportarten American Football, Eishockey, Fußball, Tennis und Volleyball durchgeführt. Dies indiziert, wie sehr sich eine Sportart im Kern an den Medien orientiert. Besonders Spitzensportbewerbe haben sich an die Logik der Medien angepasst und erhöhen damit ihre Wahrscheinlichkeit, im Fernsehen ausgestrahlt und damit ein Teil einer Popularitätsspirale zu werden.